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Kirche für Alle in Kempten Kirche für Alle in Kempten Kirche für Alle in Kempten Kirche für Alle in Kempten Kirche für Alle in Kempten

Darauf stehen wir



Unsere Glaubensgrundlage


Wir von Kirche für Alle halten im Kern unseres Glaubens diese fünf Prinzipien fest und arbeiten mit allen zusammen, welche das auch kompromisslos tun.

1. Allein die Schrift


Die Bibel, das Alte und Neue Testament, sind Gottes Wort und Grundlage des christlichen Glaubens. Sie ist der einzig gültige Maßstab. Durch diese göttliche Wahrheit muss sich alles beurteilen lassen. Wir brauchen keinerlei Ergänzungen zur Schrift. Wir sind Gott dankbar für sein Wort!

2. Allein die Gnade


Der Mensch wird niemals durch gute Werke oder Religiosität errettet, egal zu welcher Religion er sich zählt. Wir können uns das Heil niemals verdienen. Alleine durch Gottes Geschenk, seine Gnade, werden wir gerecht und zu seinen Kindern. Gute Werke sind wichtig, aber nicht der Grund, sondern die Folge und der Beweis, dass wir Gottes Kinder sind.

3. Allein der Glaube


Gottes Gnade nimmt man im Glauben an. Das bedeutet, dass wir in eine vertrauensvolle Beziehung zu unserem Schöpfer eintreten. Der Glaube ist das einzige, was wir tun müssen, um errettet zu werden. Wir vertrauen auf das, was Gott für uns in Christus getan hat. Wir verlassen uns hundertprozentig auf das, was Gott getan und gesagt hat.

4. Alleine Christus


Christus ist der Erlöser und Herr unseres Lebens. Er ist der einzige Weg zu Gott, die einzige Wahrheit über Gott und das Leben von Gott. Das Heil ist in Christus allein, es wird nicht durch Tote oder Lebende vermittelt.

5. Alleine zur Ehre Gottes


Alles kommt von dem dreieinen Gott, Vater, Sohn und Heiliger Geist. Ihm, dem ewigen Gott, gehört alle Ehre für alle Zeit. Er ist der Schöpfer, er ist der Erlöser, und er wird alles neu machen. Ihn zu ehren ist unser Ziel und unsere Motivation!





Wenn Du es noch etwas genauer wissen willst, dann nimm Dir fünf Minuten Zeit, um diesen Text zum Evangelium zu lesen.

Das Evangelium – die gute Nachricht



In unserer Welt stimmt vieles nicht. Im großen und kleinen Weltgeschehen, aber auch im Leben vieler Menschen, in Familien und Ehen, vermissen wir Frieden, Freiheit und tiefe Freude. Wir vermissen, Sicherheit, Liebe und Annahme, Lebenssinn, oft auch Gesundheit.

Warum ist das so? Am Anfang hat Gott die Welt wunderbar gemacht. Er wollte, dass wir in perfekter Gemeinschaft mit ihm leben. Leider haben wir Menschen vergessen, dass er uns gemacht und so wunderbar beschenkt hat. Wir wollen nicht nach seinem Willen leben, der so gut für uns ist. Wir sind ihm nicht dankbar und geben ihm nicht die Ehre, die er verdient. Ohne unseren Schöpfer verfehlt unser Leben sein Ziel. Diese Ziel-Verfehlung nennt die Bibel Sünde. Gott alleine ist vollkommen und heilig und wir sind es nicht. Gottes Heiligkeit bedeutet, dass er mit der Sünde nichts zu tun hat und sie bis aufs äußerste ablehnt. Weil wir ihn und seine Gebote ignorieren, ist unsere Verbindung zu Gott kaputt. Das macht uns in vieler Hinsicht krank und führt zu unserem Tod. Alle Menschen haben gesündigt und werden nicht in Gottes Königreich hineinkommen. Im Gegenteil, Jesus hat oft von der Hölle gesprochen und davor gewarnt. Die Hölle ist ein schrecklicher Ort, an dem Gott nicht mehr ist, an dem nur noch Leid, Schmerz, Angst und Hass regieren. Dort werden wir in ewiger Trennung von Gott leben müssen.

Wie kann dann unser Verhältnis mit Gott überhaupt jemals in Ordnung kommen? Wir schaffen das nicht. Aber Gott kann es und er wollte es trotz unserer Ablehnung. Er liebt uns, obwohl wir ihn ablehnen. Darum hat er seinen Rettungsplan entworfen: Er sandte seinen Sohn, Jesus Christus. Er ist der Beweis, dass Gott die Welt und dich nicht aufgegeben hat. Gott streckt seine Hand aus und will jeden zu sich ziehen.

Jesus Christus lebte ein vollkommenes Leben. Er liebte Gott und die Menschen, wie niemals jemand vorher. Er hat uns das Vorbild für perfektes Menschsein geliefert. Trotzdem wurde er an einem Holzkreuz hingerichtet. Er bezahlte dort den Preis für unsere Sünde. Was wir verdient haben, das hat er auf sich genommen. Er wurde unser Stellvertreter! Er starb für uns. Gott macht an diesem Kreuz seine Gerechtigkeit und Gnade deutlich. Nicht wir, sondern Jesus bezahlt unsere Schuld und wir dürfen frei sein.

Aber Jesus blieb nicht tot. Er ist wieder auferstanden und lebt für immer. Die Sünde ist bezahlt, der Tod ist besiegt! Das ist das Evangelium, wörtlich „die frohe Botschaft“. Doch diese frohe Botschaft stellt uns vor die Wahl. Gottes Vergebung gilt nicht automatisch für uns. Wir müssen uns entscheiden, ob wir Jesus in unser Leben aufnehmen und ihm folgen wollen. Jesus aufnehmen bedeutet, Gott unsere Sünde und Ungehorsam zu bekennen und ihn um Vergebung zu bitten. Gleichzeitig bedeutet es, ihm die Herrschaft über unser Leben anzuvertrauen und zu tun, was Jesus gesagt hat. Wir bekommen dadurch die Vergebung unserer Sünde und ewiges Leben. Gott will uns nicht richten, er will uns vergeben und uns als seine Kinder annehmen. Er schenkt uns ewiges Leben. Dann haben wir Hoffnung und können uns freuen auf Gottes ewiges Reich, seine neue Welt, wo es kein Schmerz, kein Tod, kein Hunger und keine Existenzangst mehr gibt, nur noch endlose Freude, Liebe und Erfüllung. Schon jetzt kann Jesus Christus befreien von Süchten, Ängsten und allem, was unserem Leben die Hoffnung und den Sinn raubt. Wir dürfen mit ihm in Gemeinschaft leben – jetzt und für alle Zeit!

Wie geht das? Sprich einfach direkt zu ihm – er ist da und hört dich. Dieses Gebet kann für dich der Start in ein neues Leben sein:



Gott, ich danke dir, dass du mich so sehr liebst.
Ich habe deine Einladung gehört und ich gebe dir mein Leben.
Sei du der Herr über mich und übernimm du die Kontrolle.
Bitte vergib mir meine Schuld.
Bitte verändere du mich zu dem Menschen, den du haben möchtest.
Ich will dir gehören und mit dir leben – für jetzt und alle Zeit.

Amen



Wie kann es weitergehen?



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